Traumlandschaft am Orange River

Blog 15 und 16
Tag 16
Fast, aber nur fast ist Ausschlafen angesagt. Um 7 Uhr gibt es Frühstück, wie immer Müsli, Tee und Kaffee – eine Stunde später ist Abfahrt. Während wir Frühstücken, bauen unsere Guides die Zelte ab und verstauen sie schon einmal im Begleitfahrzeug, um schneller loszukommen. Dabei ist heute keine Eile. Ein relativ kurzer Bustransfer von zweieinhalb Stunden – eine Strecke, die ich zumindest zur Hälfte liebend gerne mit dem Bike gefahren wäre – dann sind wir am Camp des Grenzflusses Orange River. Es ist ein Traum von Camp: Das „Felix unite“ liegt ein paar Stufen über dem Fluss, hat einen elegant geschwungenen Pool, dessen Rundung der Biegung des Flusslaufes nachempfunden ist und kleine, strohgedeckte Hüttchen mit Blick auf den Orange River,. Außerdem ein teilverglastes, rundes Restaurant und eine lauschige Bar mit Terrasse. Auf der anderen Flussseite beginnt bereits Südafrika. Ein kleines Paradies, an dem ich noch tagelang aushalten könnte. Immerhin wäre es interessant, auch die Umgebung auszukundschaften.
Doch morgen geht es weiter, und daher bleibt nur der Nachmittag, um diese grandiose Naturkulisse auszukosten.
Weitere Infos und Bilder auch auf biketourafrika.wordpress.com. Weitere Touren und meine Bücher auf http://www.muenchenvenedig.com

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