Blog 16 phantastische Zederberge

Tag 17
Ein langer Transfer führt uns erst an die Grenze Namibias und dann zu den berühmten Zederbergen Südafrikas. Ich lasse Namibia nur ungern hinter mir. Es hat alle Erwartungen weit übertroffen, die Kargheit, die Farben und die Naturschönheiten zählen zum Besten, was ich je gesehen habe. Ein großartiges Land. Ein Land, das auch für einen zweiten Besuch vor allem im Norden noch viel zu bieten hat.

In Südafrika ist alles anders. Zumindest optisch. Die Häuser und Geschäfte in Springbok erinnern mit ihren flachen Dächern an amerikanische Kleinstädte, und auch die Landschaft verändert sich. Die karge Vegetation weicht einem zarten, grünen Flaum und wird schließlich zu einer sattgrünen Landschaft, in der hohe Fichten wachsen, Bäche und Flüsse die Landschaft durchziehen. Die Wiesen und sanften Hügel erinnern ein bisschen an die bayerischen Voralpen.
Doch dann erreichen wir die Cederberg Wilderness. Eine spektakuläre Landschaft mit hohen Tafelbergen und sattgrünen Tälern. Ein bisschen Dolomiten, ein bisschen Grand Canyon-Style – aber auf jeden Fall einzigartig.
Unser Camp liegt wildromantisch an einem Fluss. Wir sind weit oben, auf einer der Hochebenen. Eiskalt ist es nachts, kein Vergleich zu dem lauen Abend gestern in Namibia, und deshalb verschwinden alle bald in ihren Zelten.
Weitere Infos und Bilder auch auf biketourafrika.wordpress.com. Weitere Touren und meine Bücher auf http://www.muenchenvenedig.com

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